Sicherheitseinstellungen

Durch das Einrichten technischer Maßnahmen kann man das Risiko minimieren, dass Kinder gefährdenden Inhalte aufrufen können. Hundertprozentigen Schutz bieten diese technischen Maßnahmen nicht!
Für Eltern:
Auf Smartphones oder Tablets mit z.B. dem Betriebssystem iOS gibt es eine eigene Kindersicherung, den „geführten Zugriff“, durch die festgelegt werden kann,welche Apps das Kind benutzen darf:
Einstellungen – Allgemein – Einschränkungen – aktivieren

Jugendschutzprogramme:
Es gibt mittlerweile zahlreiche Jugendschutzprogramme für Smartphones. Diese erhalten Sie über ihren Provider. Bei internen Praxistests haben folgende am Besten abgeschnitten:
vodafoneMit der kostenlosen „Vodafone Child Protect App“ von Vodafone und JusProg e.V. können Funktionen wie Telefon, Kamera oder Internetzugang eingeschränkt bzw. deaktiviert werden.
surfgardenMit der Surfgarten App können Sie Ihr Kind vor unpassenden Angeboten schützen! Je nach Altersstufe werden automatisch entsprechende Filter gesetzt, die den Aufruf von Inhalten, die nicht kind- oder altersgerecht sind, verhindern. Eltern können dagegen frei surfen. Die kostenlose Surfgarten App ist für iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS-Version 5.0 verfügbar.
Browser-Apps:
fragfinnappFür Smartphones gibt es sog. Browser-Apps wie z.B. die FragFinn-App. Diese App ist ein Browser, mit dem nur auf den von Medienpädagogen geprüften Webseiten der FragFINN-Whitelist gesurft werden kann. Mit dieser Whitelist bleibt dem Kind der Restdes WWW verborgen und der Surfraum wird geschützt. Die FragFinn Whitelist kann kostenlos im Browser installiert werden und ist bei www.fragfinn.de zu beziehen.
meinestartseiteMit der App Meine-Startseite geschützt im Internet. Zusätzlich sollten Sie den Internetzugriff über andere Browser blockieren, damit das Gerät komplett abgesichert ist. Wie dies erfolgt, wird in der App beschrieben. Sie installieren mit der App einen Kinderbrowser. Die Webseite Meine-Startseite ist als Startseite voreingestellt. Sie präsentiert viele gute Kinderangebote, die man direkt ansurfen kann. Die Inhalte aktualisieren sich automatisch. Das Kind hat immer neue Videos, Infos, Spiele usw. Die Webseite lässt sich jederzeit verändern und nach eigenen Interessen einrichten, z.B. durch verschiedene Widgets und Skins. Die zuletzt ausgewählten Einstellungen werden gespeichert.
Jugendschutzrouter:
surfsitterSurf-Sitter ist einKinder- und Jugendschutz für alle Geräte in eigenen WLAN-Netz.   Ein Gerätemanager ist inbegriffen, Surfzeiten können für verschiedene Personen festgelegt werden, altersgemaße Einstellungen, zusätzliche Filterung von Werbefallen und Abzockseiten.